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EU Blue

Casinos mit EU-Lizenz  stehen für Seriosität, Verlässlichkeit und eine rigide Kontrolle. Sollten Sie auf der Suche nach einem neuen Online-Casino sein, sollte der Anbieter natürlich über eine seriöse Lizenz verfügen. Zu den wohl meistgeschätzten Lizenzen für Online-Glücksspiel zählen hier die europäischen Lizenzen (allen voran, die EU-Lizenz aus Malta), da diese an die meisten Auflagen gebunden ist und die Regulierungsbehörden streng kontrollieren, ob sich der Anbieter an gültiges europäisches Recht hält.

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Europäische Casino-Lizenzen

Der Glücksspielmarkt hält ein reiches Angebot an Online-Casinos bereit. Diese sind mit verschiedenen europäischen Lizenzen registriert. Zu den Regulierungsbehörden mit den am meisten verbreiteten Lizenzen, welches als sehr streng und sicher gelten, gehören:

  • Die maltesische Lizenz der MGA – Malta Gaming Authority.
  • Die deutsche Lizenz des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein.
  • Die Gibraltar Lizenz des HM Government of Gibraltar (britisches Hoheitsgebiet).
  • Die Isle of Man Lizenz (nicht EU, aber eine sehr strenge Lizenz).
  • Die Lizenz der Alderney Gambling Control Commission (nicht EU, aber ebenfalls eine sehr strenge Lizenz).
  • Die britische Lizenz der UK Gabling Commission (nicht-EU, reguliert den britischen Glücksspielmarkt).

Die maltesische EU-Lizenz

Die Lizenz der Malta Gaming Authority ist die am meisten vertreten EU-Lizenz unter allen Online-Casinos auf dem Markt. Sie wurde von der maltesischen Regierung nach europäischem Recht gestaltet.

Die Regulierungsbehörde fordert hier nicht nur Auflagen in sehr großem Umfang, bevor sie einem Betreiber eine Lizenz erteilt. Sondern kontrolliert die Lizenzinhaber fortlaufend in allen Bereichen. Die Regulierungsbehörde MGA ist für alle Formen von Glücksspiel, in und aus Malta, im Netz und auch für nationale landbasierte Casinos, zuständig.

Der erste Online-Glückspielanbieter ging in Malta bereits im Jahr 2000 ans Netz. Nachdem Malta 2004 Mitglied der EU wurde, war es das erste Land mit einer Regulierung für Online-Glücksspiel. Dies erfolgte durch die Vergabe der MGA-Lizenz.

Über die Webseite der Regulierungsbehörde können Sie sich bei Streitfällen mit dem Kundendienst der MGA in Verbindung setzen. Dieser hilft Ihnen bei Problemen mit Lizenzinhabern weiter. Und im Falle eines Zweifels können Sei sich hier genau darüber infromieren, welche Anbieter aktuell eine MGA-Lizenz besitzen. Denn – wie bereits erwähnt – führen stetige Kontrolle dazu, dass Anbieter, die sich nicht an die Auflagen der Lizenz halten, diese verlieren können.

Die britische Lizenz

Das Vereinigte Königreich erneuerte ihr seit 1968 geltendes Gesetz erstmals im Jahr 2005 durch den Gambling Act 2005 der UK Gambling Commission. Dieser reguliert den Glückspielmarkt in UK neu. Nachdem Online-Casinos  einen reichen Zuwachs verzeichneten, wurde dies auch nötig. Die Lizenz pflegt einen hohen Standard für Online-Glücksspiel und landbasiertes Glcüksspiel im Vereingten Königreich. Sie konzentriert sich hauptsächlich darauf zu kontrollieren, ob ein Anbieter fair, transparent und kooperativ bei der Suchtbekämpfung vorgeht.

Außerdem dient diese öffentliche Körperschaft der Bekämpfung von Verbrechen wie u.a. der Geldwäsche und dem Jugendschutz. Der Hauptunterschied von dieser Lizenz zu der Lizenz aus Malta ist, das Spieler die Ihren Wohnsitz im Vereinigten Königreich haben, ausschließlich in Online-Casino spielen dürfen, die eine Lizenz der UK Gambling Commission besitzen.

Für deutsche Spieler gilt, dass in den meisten Fällen Online-Casinos, die eine UK-Lizenz besitzen, nebenbei auch eine weitere Lizenz haben, welche oftmals die MGA-Lizenz aus Malta ist und man sich in diesen Fällen sozusagen doppelt sicher sein kann, dass es sich hier um einen seriösen Anbieter handelt.

Andere EU-Lizenzen

Die europäische Kommission hat im Jahr 2014 die Mitgliedstaaten aufgefordert, durch die Annahme von Grundsätzen für Online-Glücksspieldienstleistungen für ein hohes Maß an Schutz für Verbraucher, Spieler und Minderjährige zu sorgen. Viele Länder sind dieser Forderung nachgekommen, wobei Deutschland noch nicht ganz nachgezogen hat. Denn in Bezug auf Online-Casinos ist dies bislang nur in Schleswig-Holstein der Fall.

So befinden sich Online-Casinos in Deutschland in einer sogenannten grauen Zone. Demnach sind diese zwar nicht offiziell erlaubt, werden jedoch geduldet. Andere europäische Länder, wie die Niederlande, Italien, Portugal, Dänemark, Schweden und viele mehr haben bereits Regulierungen und Liberalisierungen für den heimischen Markt erlassen. Diese haben aber nur auf Spieler des jeweiligen Landes Wirkung.

Alle Länder haben harte Auflagen, die von den Antragstellern und Lizenzinhabern erfüllt werden müssen. Zuletzt führte Belgien eine Lizenz ein, die bislang als eines der schärfsten Regelwerke der europäischen Union gilt. Bei den Lizenzen aus Dänemark, welches als erstes europäisches Land dem Wunsch der EU nachkam und ein vorbildliches Modell ablieferte und Schweden, welches sich am strengen dänischen Regelwerk orientiert hatte, werden im Gegensatz zu den anderen Regulierungsbehörden, Lizenzen nicht nur an heimische, sondern auch an ausländische Anbieter von Glücksspiel vergeben.

Als deutsche Spieler werden Sie wohl sehr selten oder überhaupt nicht auf eine solche Lizenz stoßen, wenn Sie nicht in einem dieser Länder leben. Aber es bleibt zu hoffen, dass auch Deutschland und Frankreich diesen Modellen folgen werden.

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